Nicht stressen lassen durch optimale Vorbereitung

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Der Jahreswechsel ist nicht mehr weit und mit Sicherheit befasst man sich schon mit dem ein oder anderen guten Vorsatz für das neue Jahr.

Viel davon übrig bleibt aber meistens im neuen Jahr nichts (oder oft nur sehr wenig).  Sind die guten Vorsätze privater, persönlicher Natur ist es vielleicht einfacher darüber Hinwegzusehen, oder es sich passend zu reden wieso man jetzt doch nicht damit beginnt.

Aber wie verhalten sich eigentlich gute Vorsätze in der täglichen Arbeit oder gar im eigenen Betrieb? Man hat den Wunsch und sieht vielleicht auch die Notwendigkeit, beispielsweise Prozesse zu optimieren und Projekte besser zu strukturieren?

Mit Sicherheit ist das kein Unterfangen, welches von heute auf morgen durchgeführt wird. Aber mit dem passenden Tool an deiner Seite lenkst du alles in die richtigen Wege und bereitest dich und dein Team optimal darauf vor. Woher weiß ich aber nun bei der Vielzahl an vorhandenen Tools, welches für mich und mein Team das richtige ist? Eine entscheidende Gemeinsamkeit haben dabei glücklicherweise fast alle Tools:

Den sagenumwobenen Testzeitraum.

Testzeitraum

Für viele eine Erleichterung in der Entscheidungsfindung, für andere der Beginn von Stress. Oft endet der Ablauf des Testzeitraumes gefolgt: keine Zeit gehabt, viel zu tun gewesen, ich befasse mich damit später noch einmal wenn es ruhiger ist. Oha, das kennen wir doch aus unseren privaten Vorsätzen.

Ein Testzeitraum soll dich aber nicht in zusätzlichen Stress versetzen, sondern der Beginn von einer positiven Veränderung sein. Aber was kann ich nun tun damit mir der begrenzte Testzeitraum keinen zusätzlichen Stress verschafft, sondern ich diesen Best möglichst nutzen kann?

Exklusiver Einblick

Alexander Schmitt von Schmitt Sanitär und Heizungsbau in Ladenburg gibt uns exklusiv einen Einblick, wie er sich und seine Kollegen optimal für den Testzeitraum und die Einführung von MemoMeister vorbereitet hat.

Alexander Schmitt von SCHMITT Sanitär und Heizungsbau Ladenburg

„Wissen ist gut, doch Können ist besser!“

Unter diesem Gesichtspunkt hat sich Juniorchef und Kundendienstleiter Alexander bereits vor der Anmeldung für den Testzeitraum bewusst erst einmal eigenständig mit MemoMeister und den Funktionen auseinandergesetzt.

Nachdem nach den ersten Recherchen klar war MemoMeister liefert die passende Unterstützung, wurde sich für den Testzeitraum registriert. Das war aber noch nicht der Startschuss, um auf seine Kollegen zuzugehen und in den Praxistest überzugehen.

Handhabung und Funktionen wurden getestet und anhand der bisherigen Struktur (Kundennamen, Projektnummern etc.) die erste Mappenstruktur aufgebaut. Aufkommende Fragen wurden notiert und mit diesen kam Alexander zur Klärung auf uns zu. Die Vorbereitungen waren getroffen und nun konnten die Kollegen dazu abgeholt werden.

Alle an Bord holen

Mit Leinwand und Beamer gewappnet, wurde sich im Besprechungsraum versammelt.

Vorführung MemoMeister App, optimale Nutzung des Testzeitraums   Vorführung MemoMeister App, optimale Nutzung des Testzeitraums

Erster Schritt war die Sensibilisierung der Kollegen, warum überhaupt ein Tool im Bereich der Optimierung für Projekte und Prozesse eingeführt wird.

 „Es ist wichtig klar aufzuzeigen, warum etwas getan wird.

Anhand eines Praxisbeispiels wurden nun die Kollegen aktiv in die Handhabung mit MemoMeister eingeführt. Fragen konnten so direkt im Team besprochen und geklärt werden. Die letzten Tage des Testzeitraumes standen dann für das gesamte Team im Zeichen der aktiven Nutzung.

 Alexander`s 5 Tipps für deinen Testzeitraum:

1. Informiere dich bereits vor Beginn des Testzeitraums über das Tool und gleiche es mit den Herausforderungen ab, denen du und dein Team täglich gegenübersteht. Schaue dir Videos an und gehe die Funktionen durch. Ausführliche Tutorials zeigen dir den Nutzen auf und erklären dir, wie die Funktionsweise des Tools läuft.

2. Notiere deine aufkommenden Fragen. So kann dir gezielt geholfen werden und du kannst deine offenen Punkte direkt und ohne Umwege klären.

3. Teste erst einmal eigenständig die Funktionen und Handhabung des Tools. Während deines Tests baust du dir bereits eine entsprechende Mappenstruktur auf.

4. Setze dich im kompletten Team zusammen und starte zum Einstieg mit einem kurzen Video zur Erklärung. Bespreche offene Fragen im Team und lade deine Kollegen zur Mitarbeit ein.

5. Nutzt das Tool gemeinsam im Team aktiv in der Praxis. So stellst du sicher, dass jeder mit dem Tool vertraut ist und der Start perfekt gelingt.

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