Die 5 wichtigsten Punkte zum Umgang mit Informationen im Handwerksbetrieb

 In Allgemein, Tipps

„Mitarbeiter kosten immer Geld, beim Umgang mit Informationen kann man die Produktivität steigern“

Die folgenden 5 Punkte haben wir gesammelt, um das zugrunde liegende Problem der immer größer werdenden Informationsflut für euch genau zu beleuchten.


Im Überblick:
  1. Immer bessere, schnellere und einfachere Technik
  2. Informationen werden mehr und mehr
  3. Daher kommt das Chaos!
  4. Digitale Spielregeln für den Betrieb
  5. Das richtige Werkzeug

 

1. Immer bessere, schnellere und einfachere Technik

Immer neuere, bessere Technik kommt auf den Markt, die den Umgang mit Informationen lösen will. Die Technik löst aber nicht das Problem, sondern ermöglicht erst den unkontrollierten Umgang mit ihnen. Apple und Google investieren Milliarden dafür, dass immer mehr Technik immer einfacher wird und jeder, egal ob Jung oder Alt, die Technik jederzeit bedienen kann.

Das Problem daran:

Jeder ist ständig erreichbar, auf Abruf bereit und immer online. Alle Informationen, egal ob wichtig oder nicht, landen direkt beim Empfänger, ob er will, oder nicht.

Nutzt du die neue Technik zu deinem Vorteil?

 

2. Informationen werden mehr und mehr

Von allen Seiten kommen Informationen: Per Anruf, E-Mail oder als Kurznachricht – das Chaos wird immer größer. Schnell verschwindet mal eine Notiz auf dem Schreibtisch, liegt unter dem immer größer werdenden Papierstapel und bleibt oft tagelang unerledigt. Das ist richtig ärgerlich. Schnell wird eine Lösung für das Problem gesucht. Oft nimmt man das erste, was einem einfällt: “Schick es mir per Whatsapp”. Und das wird den Mitarbeitern damit als “Regel” vorgelebt.

Das Problem daran:

Weder der Chef noch die Mitarbeiter wissen, wie man Fotos und Dokumentation sinnvoll verbessern soll. WhatsApp/E-Mail machen das Problem noch schlimmer und die Informationsflut noch größer!

Verwertest du die Informationen gegenüber dem Bauherren oder Kunden?

 

3. Daher kommt das Chaos!

Der Falsche Umgang mit Infos ist die Ursache für die zunehmende Informationsflut. Alle Infos werden auf dem Schreibtisch (oder dem Handy) des Chefs abgeladen. Keiner fühlt sich verantwortlich. Es ist kein Wunder, wenn man da den Überblick verliert – und das wird zukünftig noch viel schlimmer. Mitarbeiter müssen Verantwortung für die erstellten Informationen bekommen. Damit sie mit diesen richtig umgehen (lernen). Sie müssen auch verstehen, warum der andere genau diese Information braucht. Nur leider lernt man den Umgang nirgendwo anders als auf der Straße.

Das Problem daran:

Der Chef und die Mitarbeiter brauchen das Verständnis, dass das Problem in dem oft fehlenden verantwortungsvollen Umgang mit Informationen liegt.

Hast du schon Spielregeln erlernt und werden diese im Betrieb gelebt?

 

4. Digitale Spielregeln für den Betrieb

Meist ist auch gar nicht irgendeine Software das Problem, sondern der Umgang mit Informationen, die mit der Nutzung entstehen. Ein Beispiel: Anstatt sinnvolle Tätigkeiten zu dokumentieren, werden beliebige “Alibi” Bilder gemacht und irgendwie verschickt. Genau da liegt der Knackpunkt: Ein Betrieb braucht gewisse Spielregeln, die den richtigen Umgang mit Informationen definieren. Damit jeder weiß, wer welche Informationen wann, wo und wie teilen soll – damit die anderen Mitarbeiter sinnvoll damit arbeiten können.

Das Problem daran:

Wer definiert sie? Wie werden diese Regeln gelebt und umgesetzt?

Mit den richtigen Spielregeln: Mehr Geld beim Kunden durchsetzen, produktivere Mitarbeiter und Schutz vor Regress

 

5. Das richtige Werkzeug

Diese Regeln sollten mit und durch das gesamten Team definiert werden. Nur dann entsteht ein Verständnis des Informationsinteresses des anderen. Diese Regeln sind auch nicht das, was man unter betrieblichen Prozessen versteht. Es ist viel einfacher, es sind Regeln wie: “wenn ich das mache, dann halte ich es so fest”. Das richtige Werkzeug für eine Aufgabe ist das, welches speziell für diese Aufgabe entwickelt wurde. Es fördert den kompetenten Umgang mit Informationen, denn es hilft die definierten Spielregeln zu verwenden und einzuhalten.

Das Problem daran:

Weder der Chef noch die Mitarbeiter wissen, welches Werkzeug dafür in Frage kommt.

MemoMeister wurde speziell für das Handwerk entwickelt.

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Unser Fazit:

Unser Aufruf an alle Verantwortlichen: Gebt die Macht über Informationen den Mitarbeitern, die sie erstellen und sucht euch dann ein Werkzeug, dass euch dabei unterstützt. Daraus folgt der Bedarf an MemoMeister: Unser Werkzeug für den Umgang mit Informationen. Alle Funktionen in MemoMeister liegen dem Gedanken zu Grunde, den einzelnen Mitarbeitern in Betrieben in die Pflicht zu nehmen und zu helfen, betriebliche Informationsregeln umsetzen zu können.

Das bedeutet für dich:

  • mehr Rendite durch bessere Auslastung der Mitarbeiter
  • Schutz vor Regress
  • strukturiertes Arbeiten

Das erreichst du durch:

  • sinnvolle Verantwortung beim Umgang mit digitalen Spielregeln
  • Es geht um das Erlernen und Umsetzen von digitalen Fähigkeiten

Du willst noch mehr über die Spielregeln und MemoMeister erfahren?

In unserem Erklärvideo zeigen wir die die ersten Schritte zu MemoMeister…

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